Ort: EMPORE Buchholz
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Preiskategorie 1:34,50 €
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Preiskategorie 2:29,00 €
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Ermäßigung bis 17 Jahre ab:18,00 €
Zur Veranstaltung:
Konzertprogramm:
Frédéric Chopin (1810-1849)
Scherzo Nr. 1 h-Moll Op. 20
Scherzo Nr. 2 b-Moll Op. 31
Scherzo Nr. 3 cis-moll Op. 39
Scherzo Nr. 4 E-Dur Op. 54
Franz Liszt (1811-1886)
Sonate h-moll S 178
Partner:
HAIOU ZHANG
Großer Klavierabend mit dem Starpianisten
Der Konzertabend 2025 mit Haiou Zhang in der EMPORE war ein außergewöhnliches Erlebnis und bleibt unvergesslich. Er nahm sein Publikum mit auf eine wundervolle musikalische Reise. Sein unverwechselbarer Anschlag erzeugt eine einzigartige klangliche Sphäre, die vom ersten bis zum letzten Ton ununterbrochen fesselt. Ein wahrer Künstler, der stets im Dienst der Musik steht und den Komponisten in den Mittelpunkt stellt. Seine beeindruckende Virtuosität versteht er dabei ausschließlich als Werkzeug, um Musikalität und Emotionalität zu entfalten – niemals als Selbstzweck oder zur Schau gestellt.
Im Jahr 2026 kehrt Haiou Zhang mit einem Klavierabend zurück in die EMPORE, der ganz Franz Liszt gewidmet ist. Anlässlich des 140. Todestages des großen Musikers des 19. Jahrhunderts präsentiert er ein nahezu unspielbares Programm mit Meisterstücke von Chopin und Liszt: Sie waren zwei Titanen der Romantik, deren Beziehung von tiefer Freundschaft, gegenseitiger Inspiration, aber auch Rivalität und Spannungen geprägt war, besonders in Paris der 1830er Jahre; sie repräsentierten unterschiedliche Klaviervirtuosität – Liszt als der extrovertierte „König der Tasten“, Chopin als der intime Poesie-Schöpfer – wobei beide sich gegenseitig Etüden widmeten und Liszt später Chopins Werk mit einer berühmten Biografie würdigte, die sowohl Lob als auch eine komplexe Auseinandersetzung mit dessen Genie darstellt.
Für dieses einmalige Konzertprogramm wird Haiou Zhang selbstverständlich wieder seinen C. Bechstein D 282 Konzertflügel persönlich in die EMPORE bringen lassen – ein Instrument von seltener Klangschönheit, das den musikalischen Charakter der Werke in besonderer Weise hervorhebt. „Dabei erinnert er, nicht nur was sein Auftreten betrifft, ein wenig an die großen Virtuosen des 19. Jahrhunderts, das auch heute noch als das Goldene Zeitalter der Klavierspielkunst gilt.“ Schrieb Gregor Willmes nach Haiou Zhangs Konzert in der Mercatorhalle Philharmonie Duisburg.
Ein Meisterkonzert, das man sich nicht entgehen lassen sollte.