Ort: EMPORE Buchholz
-
Preiskategorie 1:38,80 €
-
Preiskategorie 2:35,50 €
-
Preiskategorie 3:32,20 €
-
Preiskategorie 4:28,90 €
Zur Veranstaltung:
Berliner Kriminal Theater
Produktionsleitung: Oliver Gabbert
Öffentlichkeitsarbeit: Liesa Braun
Regieassistenz: Line Urbanek
Requisite: Boris E. Rühl
Maske: Claudia Rönsch
Kostümassistenz: Sabine Puppe
Technische Leitung / Ton und Beleuchtung / Werkstattleitung: Frank Pahnke
Zwischenmusik: Thilo Herrmann, Henning Wolff und Roman Priebs
LADYKILLERS
Kriminalkomödie nach William Rose
Am perfekten Verbrechen sind schon viele gescheitert – doch das geheimnisvolle „Streichquartett“ ist fest davon überzeugt, dass ihm der ultimative Coup gelungen ist. Unter einem harmlosen Vorwand nehmen die Ganoven Quartier bei der liebenswürdigen Mrs. Wilberforce – einem scheinbar stillen Haus voller Tee, Musik und einer beneidenswerten Aussicht auf den Bahnhof. Alles wirkt harmlos, geordnet und unscheinbar. Doch je länger sie bleiben, desto mehr beginnen kleine Zufälle und unerwartete Begegnungen den sorgfältig geölten Plan ins Wanken zu bringen. Große Egos, nervöse Mitbewohner, seltsame Geräusche aus der Küche und ein unberechenbares Schicksal treiben das Spiel in chaotische, immer absurder werdende Richtungen. Und Mrs. Wilberforce? Hinter ihrem freundlichen Lächeln und den scheinbar harmlosen Teerunden steckt womöglich mehr Raffinesse, als das Streichquartett jemals vermutet hätte. „Ladykillers“ ist ein Abend voller Humor, Spannung und feiner Ironie, der das Publikum immer wieder auf falsche Fährten lockt. Elegant, clever und komisch – die Ganoven stolpern durch absurde Situationen, die das Publikum ebenso zum Lachen wie zum Staunen bringen. Eine Krimikomödie, die Stil, Witz und skurrile Raffinesse perfekt vereint.
„Der Coup so brillant – und das Scheitern so herrlich erbärmlich: eine köstliche Mischung aus Arsen und Spitzenhäubchen und der Olsenbande.“ (Thomas Wingrich, Regie)
Mit: Vera Müller, Alejandro Ramòn Alonso, Thilo Herrmann, Silvio Hildebrandt, Pablo Nina Toculescu, Henning Wolff, Katrin Martin, Jutta Schröder
